Hilfreiche MAP-Campers Tipps für einen gelungenen „Camper Urlaub“

Der Trend „Urlaub auf vier Rädern“ hält ungebrochen weiter an.

Wichtig ist, sich auf die „Camper“ verlassen zu können, ansonsten kann der schönste Urlaub nachteilig enden. Wir, MAP-Campers verfügen nur über Neufahrzeuge aus 2019.

Viele Fragen bei denen wir gerne Antworten liefern. z.B.

Wo gibt es die schönsten Stellplätze und worauf sollte man beim Packen und auf der Fahrt achten ?

Vieles können Sie im Internet oder mit App`s erfahren. Wir stellen Ihnen gerne während der Mietzeit unseren „Reisemobil-Stellplätze 2019“ zu Verfügung.

Wenn Sie das erste Mal ein Reisemobil testen wollen, ist eine Miete eines Wohnmobils sinnvoll. Welches ist für mich/uns das richtige?

Mit vielen Personen möchte ich verreisen ?

In einem „Camper“ dürfen immer nur so viele Personen mitreisen, die für das Fahrzeug zugelassen sind. Bitte bei der Buchung beachten.

Gibt es Alternativen zu einem eventuell auf den ersten Blick „teureren“ Reisemobil-Vermieter ?

Reisemobile können auch von privaten Anbietern gemietet werden.

Bitte vergleichen Sie für sich, ob dies wirtschaftlich Sinn macht. Oft mieten Sie ältere und in die Jahre gekommene Fahrzeuge, die auch nicht ausreichend versichert sind.

Selbstfahrer Versicherung:

Bitte überprüfen Sie ob die Selbstfahrer Versicherung angeboten wird. Ist dies nicht der Fall sind Sie bei einer Anmietung nicht versichert!

Schutzbrief:

In unseren Fahrzeugen sind Schutzbriefe enthalten.

Der Schutzbrief wird von den Herstellern auf die Fahrzeuge (gilt in den meisten Fällen nur in den ersten zwei Jahren der Neufahrzeuge) ausgegeben.

Wir, MAP-Campers haben den Schutzbrief erweitert der darüber hinaus weiterhilft und wertvolles beinhaltet. Näheres unter https://www.map-campers.de/map-campers-mobilitaet/

Darf ich Wohnmobile selbst fahren?

Es kommt darauf an welchen Führerschein Sie besitzen und wann die Fahrerlaubnis ausgestellt wurde.

Wer vor 1999 seinen Führerschein der Klasse 3 erhalten hat, darf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren. Danach wurden in die Klassen B und C eingeteilt. Die jeweiligen Stufen legen bestimmte Fahrzeuggruppen fest.

  • Führerscheinklasse B: Die Klasse B ermöglicht das Führen von Kraftfahrzeugen (z.B. PKW`s oder Wohnmobile) mit einer Gesamtmasse von bis zu 3.500 kg.
  • Zum Führen großer Wohnmobile wird die Klasse C1 benötigt, damit ist es möglich Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7.500 kg zu fahren. Bei den meisten unserer Fahrzeuge ist das zulässige Gesamtgewicht auf 3.500 kg beschränkt.
  • Zum Fahren von Wohnmobilen mit einem Gesamtgewicht über 7.500 kg benötigt man die Klasse C.

Gibt es ein Mindestalter zum Fahren eines Wohnmobiles?

Ja, das Mindestalter für Mieter und Fahrer bei MAP-Campers beträgt 21 Jahre. Der Mieter bzw. berechtigte Fahrer muss seit mindestens einem Jahr im Besitz eines gültigen deutschen Führerscheins sein. Für Fahrzeuge über 3,500 kg beträgt das Mindestalter 25 Jahre und mindestens drei Jahre den Besitz eines Führerscheines.

Wie sollte ein Fahrzeug richtig beladen werden ?

Schweres sollte immer auf die Achsen beladen werden. Wichtig ist, dass man das beladene Fahrzeug auch mal auf die Waage stellt, denn gerade in der Schweiz und Österreich werden solche Fahrzeuge kontrolliert und wer überladen hat, muss mit hohen Strafen rechnen. Fragen Sie gerne bei uns nach.

Camping & Wohnmobil-Stellplätze ?

Gute Plätze gibt es viele, aber wie finde ich sie?

Vieles können Sei im Internet oder mit App`s erfahren. Wir stellen Ihnen gerne während der Mietzeit unseren „Reisemobil-Stellplätz 2019“ zu Verfügung.

In den Camping Foren im Internet können auch wichtige Tipps nachgelesen werden.

Wie lange muss ich im Voraus buchen ?

Wenn ich jetzt beispielsweise etwas für den nächsten Urlaub  suche, kann es auf manchen Plätzen eng werden.
Tipp: Ein Anruf bei dem gewünschten und laut Buchungssystem belegten Platz kann sich lohnen: Fragen Sie gezielt nach Buchungslücken, denn es kommt immer mal wieder vor, dass jemand abgesagt hat und das im Buchungssystem nicht vermerkt ist. Ein schöner Nebeneffekt: So lässt sich auch mal ein beliebter Platz zum Sonderpreis ergattern.

Lohnt sich die Übernachtung auf Stellplätzen für Reisemobile ?

Dort gibt es zwar keine Spielplätze, Wasserrutschen oder Eisdielen, aber man wohnt dort oft in netter Umgebung und nah am Zentrum. Für Städtereisende oder sehr „mobile“ Camper macht dies absolut Sinn.

Leider ist für „Camper“ nicht alles erlaubt. Darf ich „wild“ campen ?

Nein – und das gilt für die meisten europäischen Reiseziele. In Deutschland darf man mit einem Reisemobil maximal eine Nacht stehen, sofern man sich nicht häuslich einrichtet, also Tische und Stühle aufbaut und die Markise ausfährt. Spanien ist sehr streng: Dort wird sogar aus der Luft überwacht und wer einfach irgendwo übernachtet, egal ob mit Zelt oder Wohnmobil, wird zur Kasse gebeten. Anders sieht es in Skandinavien aus, denn dort gilt vielerorts das ungeschriebene sogenannte Jedermanns Recht: Dem Einzelnen ist es beispielsweise in Schweden erlaubt, in der freien Natur ohne Einwilligung des Grundbesitzers eine Nacht zu zelten. Das gilt aber nicht für Wohnwagen und Wohnmobile. Man darf zwar auf Rastplätzen und mancherorts auch am Straßenrand bis zum nächsten Werktag parken, aber das Fahren und Parken jenseits von Straßen und Wegen ist generell verboten. Es lohnt sich daher, sich im Vorfeld genau über die Bestimmungen seines Reiselandes zu informieren.

Nächtliche Überfälle auf Camper ?

In der Hoch-Reisezeit kam es in den letzten Jahren in Europa vermehrt zu nächtlichen Überfällen auf Camper. Betroffen waren Dänemark und Schweden, berichtet wird aber auch von Übergriffen auf Autobahnen und Raststätten in Deutschland, Südfrankreich und im Großraum Prag. Mitunter betäubten die Täter ihre schlafenden Opfer durch das Versprühen von Gas.

Folgende Vorsichtsmaßnahmen werden empfohlen:

  • Möglichst auf großen, belebten Parkplätzen übernachten.
  • Fahrzeuge nicht neben unübersichtlichem Gelände abstellen.
  • Bei Wohnmobilen Zündschlüssel in Reichweite legen.
  • Das Fahrzeug so parken, dass man im Notfall ohne Rangieren sofort abfahren kann. Keine Parkstützen verwenden.
  • Türen und Fenster geschlossen halten. Der zwingend vorgeschriebene Sicherheitslüftungsschlitz an der Dachluke bietet ausreichend Luftversorgung.
  • Wenn vorhanden: Diebstahl Warnanlagen und spezielle Türsicherungen einschalten und/oder aktivieren.
  • Die Fahrerhaustüren von Wohnmobilen lassen sich von innen zusätzlich mit einem Spanngurt oder einer Kette sichern, die durch Haltegriffe, Armlehnen etc. gezogen werden.

Gegen Gasüberfälle mit Narkosegas sind unsere Fahrzeuge mit Warngeräten ausgestattet!

Ihr MAP-Campers Team